Die ÄKH bietet primär eine Homöopathie-Ausbildung für Ärzte, Pharmazeuten, PKA und Studenten der Medizin und Pharmazie an. In den letzten Jahren haben jedoch immer wieder auch Tierärzte und Veterinärmedzinstudenten an der Ausbildung teilgenommen, deshalb möchten wir auch zukünftigen Interessenten Informationen zur Tierärzte-Ausbildung bei der ÄKH zukommen lassen:

Die ÄKH-Ausbildung besteht aus folgenden Schwerpunkte:

 In der Behandlung chronischer Krankheiten liegt der Schwerpunkt bei der so genannten „Kent-Methode“, bei der neben den körperlichen Symptomen auch – und oft sogar am meisten – die psychischen Auffälligkeiten des Patienten in die Arzneiwahl mit einbezogen werden. Bei richtiger Arzneiwahl führt diese Methode unserer Meinung nach zur nachhaltigsten Besserung – auf psychischer und körperlicher Ebene.

 Ein weiterer, wichtiger Schwerpunkt ist die Behandlung von Akuterkrankungen – z.B. wird hier unterrichtet, welche Arzneien bei Verletzungen, bei Schwangerschaftsbeschwerden oder Blasenentzündungen angewandt werden.

In der Kleintierpraxis können Sie als Tierarzt beide oben angeführten Schwerpunkte sehr gut verwenden und für Ihre Tierpatienten umsetzen. In der Nutztierpraxis hingegen werden es v.a. die Vorträge zur Differenzierung von Akuterkrankungen sein, die Ihnen sehr brauchbares Know-How vermitteln.

KOSTEN:
Tierärzte erhalten die gleichen Konditionen wie Humanmediziner: über die fördernde Mitgliedschaft oder eine Zweitmitgliedschaft, wenn Sie schon Mitglied bei der ÖGVH sind kommen Sie auch in den Genuss vergünstigter Ausbildungskosten. Veterinärmedizinstudenten können das erste Ausbildungsjahr um 100€ besuchen. Zum Anmeldeformular gelangen Sie HIER

WEITERFÜHRENDE AUSBILDUNG:
Als weiter führende Ausbildung im Bereich der homöopathischen Veterinärmedizin empfehlen wir z.B. die Ausbildung der EAVH, die auch als Grundlage für die Ausbildung zum Fachtierarzt für Homöopathie dient.

Wir freuen uns sehr über die Teilnahme von Tierärzten, da wir die Diversität in der Homöopathie schätzen und uns auch die Kooperation zwischen Humanmedizinern und Tierärzten am Herzen liegt.