Gesundheit drückt sich nicht nur in  körperlichem sondern auch in geistigem und seelischem Wohlbefinden aus.  Entsteht hier ein Ungleichgewicht, können psychische Erkrankungen auftreten.

Die Homöopathie teilt den Menschen nicht in Körper und Psyche ein, sondern sieht ihn als Einheit und setzt beim Menschen in seiner Gesamtheit an. Psychische Erkrankungen äußern sich bei jedem Menschen anders. Durch eine genau auf den jeweiligen Patienten abgestimmte homöopathische Arznei kann das psychische Gleichgewicht wieder hergestellt werden.

Psychopharmaka müssen meist zu Beginn der Behandlung weiter eingenommen werden und können dann langsam reduziert oder abgesetzt werden.

Lesen Sie dazu ein Interview mit Dr. Carlos N. Cámpora M.D., Argentinien, (Leiter derHomöopathie-Kurse an der Universität Buenos Aires und Rektor der Fundación Médica Homeopáthica Vitalis)

Psychische Erkrankungen, die homöopathisch behandelt werden können:

  • Lernstörungen
  • ADHS
  • Ängste, Panikattacken
  • Aggressionen
  • Zwänge
  • Essstörungen
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Depressionen
  • Manie
  • Schizophrenie
  • Demenz
  • Beschwerden nach Traumata (körperlich oder psychisch)

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