Mit dem richtig gewählten homöopathischen Arzneimittel können viele neurologische Erkrankungen, auch schwere Erkrankungen, positiv bis zur Hielung beeinflusst werden. Die Homöopathie bietet hier die Möglichkeit, Beschwerden zu verringern und die Lebensqualität zu verbessern.

Eine schulmedizinische Diagnostik klärt, ob eine organische Ursache vorliegt.

Besserung ist jedoch auch möglich, wenn, wie so oft, keine klare Ursache für eine Erkrankung auffindbar ist. Schulmedizinische Medikamente werden zu Beginn der Behandlung meist noch weitergenommen und können dann in vielen Fällen reduziert oder abgesetzt werden.

Folgende Erkrankung sprechen auf eine homöopathische Therapie an:

  • Schwindel
  • Kopfschmerz, Migräne
  • Neuralgien (Nervenschmerzen), z.B. Trigeminusneuralgie, Neuralgie nach Gürtelrose
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen (organisch oder psychogen)
  • Restless-Legs-Syndrom
  • Epilepsie
  • Multiple Sklerose
  • Krebserkrankungen

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