Eine der häufigen Gründe, den homöopathischen Arzt aufzusuchen, sind chronische Hauterkrankungen. 

Bei Schuppenflechte, Neurodermitis, Nesselsucht, Akne oder ähnlichem bietet die konventionelle Medizin nur symptomatische Behandlung mit oft langjähriger Verwendung von unterdrückenden Cremen oder Salben und entsprechenden Nebenwirkungen.

Die homöopathische Behandlung von chronischen Hauterkrankungen bezieht neben dem Organ Haut auch den ganzen Patienten in seiner körperlichen und psychischen Dimension mit ein. Dadurch entsteht die Möglichkeit, die Hauterkrankung zum Abheilen zu bringen und eine nachhaltige Beschwerdefreiheit zu erreichen. In Anbetracht der Nebenwirkungen von Kortison oder Elidel u.ä. ist die nebenwirkungsfreie Therapie mit Homöopathie eine hervorragende Alternative.

Die häufig auch parallel bestehenden Allergien sind ebenso wie die Hauterkrankung nachhaltig heilbar.

Die Allergiebehandlung sollte am besten in der allergiefreien Jahreszeit begonnen werden. Oft gelingt es schulmedizinische Behandlungen zu reduzieren oder ganz weg zu lassen.

Weitere Anwendungsbereiche der Homöopathie im Bereich der Haut sind:

  • Nesselsucht
  • Hautausschläge
  • Schuppenflechte
  • Juckreiz
  • Fieberblasen, Gürtelrose

 

 

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